Liebe SHINTO-Mitglieder & Interessenten,

es wurde durch Wissenschaftler belegt, dass ein starkes Immunsystem nur MIT der Muskulatur, dem Gesundheitstraining und den richtigen Nährstoffen funktioniert. Alle wollen derzeit schützen, es funktioniert aber nur mit schützen UND stärken. Denn ein schwacher Körper (Immunsystem) ist viel zu angreifbar!

Wenn Ihr wissen wollt, wie man sich stärken UND gegen Corona und sonstige Viren schützen will, sollte dies aufmerksam lesen und sich möglichst daran halten. Nach Corona ist vor dem nächsten Virus. Mit hohen metabolischen Werten (Übergewicht) sich dabei ruhig zu verhalten und nur Fahrrad fahren, schwimmen oder spazieren gehen, öffnet jedem Virus Tür und Tor. Nach dem Lesen weisst Du mehr, Wissen macht immunstark, gesund und schützt.

Euer Franko Rinner

Hier das aktuellste zu Covid-19/Corona: Infos zu T-Zellen

TRAINIERTE MUSKELN

Körperliche Aktivität sorgt für Gesundheit und Wohlbefinden. Wer regelmäßig trainiert, ist ausgeglichener, leistungsfähiger und gesünder – das ist uns allen sicherlich schon lange bekannt. In der Wissenschaft stellten sich Forscher häufig die Frage, warum genau das so ist. Und tatsächlich konnte vor einigen Jahren der wichtige Mechanismus für die positiven Wirkungen von Training gefunden werden.

Verantwortlich für die positiven Effekte von Training sind die sogenannten Myokine. Das sind Botenstoffe, die vom Muskel produziert werden und von dort aus überall im Körper ihre Wirkung entfalten. Aufgrund ihrer vielen positiven Wirkungen werden sie auch als Muskelheilstoffe bezeichnet. Neben Muskeln, Knochen, dem Stoffwechsel, dem Herz‐Kreislauf‐System und dem Gehirn wirken Myokine besonders stark auf das Immunsystem. Indem sie Entzündungen im Körper bekämpfen, nehmen sie Viren, Bakterien und anderen Krankheitserregern die Möglichkeit, Schaden im Körper anzurichten. Zudem unterstützen sie die T‐Lymphozyten bei der Immunabwehr sowie die Natürlichen Killerzellen, die eindringende Viren innerhalb von Millisekunden unschädlich machen können. Man kann durchaus sagen, dass die Myokine die Batterien des Immunsystems auflädt.

Die besonders bekannten Myokine sind Interleukin 6, Interleukin 15, Interleukin 7 und Sirtuine. Insbesondere die Sirtuine können tieferliegende Immunschwachstellen‐ und Schäden reparieren. Damit die Maßnahmen des Immunsystems an den richtigen Stellen wirken können, werden die Myokine durch „Exerkine“ in kleinen Bläschen, den sogenannten Nano‐Vesikeln, flankiert. So können die Regulatoren des Immunsystems, wie Immunglobuline und Antikörper, bedarfsgerecht an die nötigen Stellen des Körpers transportiert werden.

Wie kann man nun von dieser tollen Wirkung der Myokine auf den Körper und das Immunsystem profitieren? Der beste Weg ist körperliche Aktivität in Form von Training. Insbesondere das Krafttraining sorgt für eine regelrechte Explosion von Myokinen im Körper. Aber auch beim Kardiotraining erhöht sich die Konzentration der Muskelbotenstoffe deutlich.

Tatsächlich hat das Krafttraining die Nase bei der Myokinausschüttung vorne. Grundsätzlich gilt: Je intensiver man trainiert, desto mehr Myokine werden ausgeschüttet. Damit das Training individuell auf die eigenen Ansprüche zugeschnitten werden kann, sollte man sich von einem Trainingsexperten in z. B. einem Fitnessstudio beraten lassen, welche Trainingsintensität die richtige ist. Wenn also die Myokine die Batterie des Immunsystems aufladen, dann sind trainierte Muskeln der Dynamo, der diese antreibt.

Das Wichtigste ist es, regelmäßig zu trainieren – nur dann ist die anhaltende positive Wirkung der Myokine und damit auch die unserer Gesundheit gewährleistet.

Dr. med. Kurt Mosetter

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Zur Person:
Dr. med. Kurt Mosetter (geb. 1964), Heilpraktiker, studierte Humanmedizin an der Albert‐Ludwigs‐Universität in Freiburg im Breisgau und spezialisierte sich auf die Physik des neuromuskulären Systems bei Schmerzen des Bewegungsapparates. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Medizin des Stoffwechsels. Kurt Mosetter ist der Begründer der Myoreflextherapie und der KiD-Übungen sowie Leiter des ZiT ‐ Zentrum für interdisziplinäre Therapien. Er ist zudem als Berater im Profisport/ Fußballbundesliga (vor allem in enger Kooperation mit Ralf Rangnick) aktiv.

IMMUNSYSTEM STÄRKEN, GESUND BLEIBEN!

Täglich ist unser Körper den Einflüssen von Viren und Bakterien ausgesetzt. Unser Immunsystem ist ständig damit beschäftigt, den Körper vor diesen Krankheitserregern zu schützen. Bei einem starken Immunsystem werden die Erreger abgeschwächt, wodurch die Gesundheit gewährleistet werden kann. Die Grippeepidemien der letzten 20 Jahre (SARS 2002/03, MERS 2012, Ebola 2014 & Covid-19) haben gezeigt, dass insbesondere Personen mit einem geschwächten Immunsystem, beispielsweise durch eine Mangelernährung oder erhöhten Stress sowie Menschen mit bereits bestehenden Vorerkrankungen gefährdet sind.

Das menschliche Immunsystem stellt das Abwehrsystem unseres Körpers dar. Es schützt uns vor Krankheitserregern und hilft darüber hinaus bei der Regeneration von Infektionen. Das Immunsystem besteht aus einem angeborenen und einem adaptiven Immunsystem, wobei das angeborene der Bekämpfung von allgemeinen körperfremden Erregern dient und nicht beeinflussbar ist. Das erworbene Immunsystem dagegen ist durch den individuellen Lebensstil beeinflussbar und dient der Abwehr von spezifischen körperfremden Erregern. Die Lymphozyten (weißen Blutzellen) stellen die Grundlage des erworbenen Immunsystems dar, wobei es verschiedene Arten gibt (T-Lymphozyten, B-Lymphozyten), welche spezielle Aufgaben übernehmen. So werden je nach Art des Erregers unterschiedliche Zellen des Immunsystems aktiviert. Befindet sich das gesamte Immunsystem in einem optimalen Gesundheitszustand, hat der Körper die Kraft, um sich gegen einen Virus- oder Bakterienangriff zu wehren.

Infos über die Aktion "12 Millionen" der Initiative der deutschen Fitnessunternehmen IDF gibt es hier: www.12millionen.de/

muskeln

GESUNDE ZELLEN!

Im Knochenmark entsteht aus den Blutstammzellen unser blutbildendes System. Verschiedene Zelltypen mit diversen Aufgaben und Funktionen werden aus diesen Stammzellen gebildet. Die große Vielfalt an weißen Blutkörperchen, die sogenannten Leukozyten, machen einen Großteil unseres Immunsystems aus.

viren

Lymphozyten
Die wichtigste Gruppe unter den Immunzellen sind die Lymphozyten. Für das erworbene Immunsystem und das immunologische Gedächtnis stellen sie die Grundlage dar. Eine Billion Lymphozyten sind ständig auf der Suche nach Krankheitserregern. Rezeptoren auf der Zelloberfläche erlauben es den Zellen, ihre Angriffsziele zu erkennen. Ein Lymphozyt kann nur ein spezifisches Antigen erkennen, da er nur eine Vielzahl von nur einem spezifischen Rezeptor auf der Zelloberfläche hat. Dennoch kann der Körper effektiv Krankheitserreger bekämpfen, die schon mal vorgekommen sind, indem er einige Exemplare von Antigenen speichert. Für den Fall, dass der Krankheitserreger nochmal auftaucht, werden so über die Immunzellen die entsprechenden Rezeptoren millionenfach produziert und so kann der Erreger vernichtet werden. Sie haben ein sogenanntes „immunologisches Gedächtnis“.

Zu den Lymphozyten gehören T-Lymphozyten und B-Lymphozyten, natürliche Killerzellen und ihre weiter spezialisierten Nachfolgerzellen. T-Lymphozyten sind für die zelluläre Immunantwort verantwortlich und reifen im Thymus heran. Eigene Körperzellen, die von Viren oder Mutationen betroffen sind, werden zerstört und Antigene werden direkt angegriffen und vernichtet. B-Lymphozyten entstehen im Knochenmark und stellen die humorale Immunantwort dar. Mit ihren Nachfolgerzellen, den Plasmazellen, werden große Mengen an Antikörpern hergestellt. Natürliche Killerzellen gehören zum angeborenen Immunsystem. Sie spüren Tumorzellen oder virusbefallene Zellen auf und töten sie ab. Monozyten und Makrophagen gehören zur Gruppe der Phagozyten (Fresszellen). Für die Regulation der Immunantwort sind sie maßgeblich verantwortlich und stoßen eine Vielfalt von chemischen Botenstoffen aus, um die Stärke der Immunantwort zu regulieren. Monozyten bewegen sich im Blutstrom und halten Ausschau nach Erregern. Sie entwickeln sich zu Makrophagen, sobald sie ins Gewebe eindringen. Granulozyten stellen die größte Gruppe der Leukozyten dar. Die Gemeinsamkeit zwischen den unterschiedlichen Untergruppen besteht darin, dass alle Granulozyten gefüllte Körnchen aus unterschiedlichen Enzymen und bakterienabtötenden Stoffen in ihren Zellen beinhalten. Dendritische Zellen können sich sowohl aus Monozyten als auch von Vorläuferzellen von T-Zellen bilden. Sie haben eine ganz spezifische Struktur und Form, die ihnen ermöglicht Erreger zu fangen, zu verdauen und Bruchstücke davon wieder auf ihrer Oberfläche für andere Immunzellen zu präsentieren. Sie sind vor allem auf Oberflächengewebe, wie z.B. der Haut oder im Rachen, aber auch in den inneren Schleimhäuten in großer Zahl zu finden.

Was hat das Immunsystem mit der Muskulatur zu tun?

Eine Studie konnte zeigen, dass bei einem Anstieg der Skelettmuskelmasse eine höhere Anzahl an Immunzellen im Blut vorliegt und damit belegen, dass die Muskulatur
im Zusammenhang zum Immunsystem steht. Nach langen Bewegungspausen kommt es zu einem Abbau von T-Lymphozyten, welche für die Immunabwehr verantwortlich sind. Durch das Krafttraining werden dagegen Myokine in den Muskelzellen produziert, die den Aufbau von T-Lymphozyten (Abwehrzellen) fördern und so das Immunsystem stärken.

Grundsätzlich hat das Krafttraining einen positiven Einfluss auf den Körper z. B. durch:

 

  • die Stärkung des Immunsystems
  • die Erhöhung der Skelettmuskelmasse
  • die Reduzierung der Körperfettmasse
  • die Erhöhung der Knochendichte

Damit sinkt das Risiko für Erkrankungen wie Osteoporose, Diabetes II, Übergewicht, Hypertonie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Darüber hinaus wurde bewiesen, dass ältere Erwachsene mit einer geringen Skelettmuskelmasse ein größeres Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen aufweisen.

VISZERALES FETT

Das viszerale Fett ist ein separater Bestandteil der Körperzusammensetzungsanalyse. Der aktuelle Forschungsstand zeigt, dass insbesondere das viszerale Fett im Gegensatz zum subkutanen Fett mehr Entzündungsbotenstoffe aussendet und damit die Funktionen des Immunsystems beeinträchtigt.

Weitere Untersuchungen belegen, dass ein hoher viszeraler Fettanteil darüber hinaus ein erhöhtes Risiko für zahlreiche Folgeerkrankungen wie Hypertonie, kardiovaskuläre Erkrankungen, Diabetes II, Adipositas, Glukose- und Fettstoffwechselstörungen, eine Fettleber sowie das Metabolische Syndrom mit sich bringt. Denn eine Anhäufung des viszeralen Fettes führt zu einer gesteigerten Produktion von Adipokinen. Diese Adipokine verstärken, in Verbindung mit der erhöhten Ansammlung von Makrophagen, die Entzündungsprozesse sowie die Entwicklung einer Insulinresistenz.

Es kann daraus ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen entstehen und somit auch ein geschwächtes Immunsystem. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass auch das Verhältnis von viszeralem Fett und Muskelmasse eine Rolle spielt. Denn ein hoher viszeraler Fettanteil in Verbindung mit einer geringen Skelettmuskelmasse geht ebenso mit den Folgeerkrankungsrisiken für Diabetes II, Fettstoffwechselstörungen, einer Fettleber und Bluthochdruck einher. Durch regelmäßiges Krafttraining und ausgewogene Ernährung kann das viszerale Fett reduziert werden. Damit wird das Risiko für schädliche Entzündungsreaktionen vermindert und das Immunsystem insgesamt verbessert.

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Ein ausgeglichenes Körperwasser für ein starkes Immunsystem!

Neben den Immunzellen und weiteren Einflussfaktoren spielt auch ein ausgeglichener Körperwasserhaushalt eine wesentliche Rolle für die Bestimmung des Immunsystems. Das Körperwasser ist für den Transport zahlreicher Substanzen in den Flüssigkeitskompartimenten verantwortlich, welche u.a. die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und die Ausscheidung harnpflichtiger Substanzen betreffen. Untersuchungen belegen, dass Ödeme (Wassereinlagerungen) und eine Dehydration sehr ernst zu nehmende Ursachen für die Entstehung und Entwicklung von Krankheiten darstellen. wasser_ist_leben

Ist der Flüssigkeitshaushalt nicht ausgeglichen, kann dies auf eine Unausgewogenheit des extrazellulären Wassers im Verhältnis zum Gesamtkörperwasser zurückzuführen sein. Ödeme liegen vor, wenn das extrazelluläre Wasser in einem hohen Verhältnis zum Gesamtkörperwasser steht. Eine Dehydration entsteht, wenn das extrazelluläre Wasser in einem niedrigen Verhältnis zum Gesamtkörperwasser steht. Unausgewogenheiten können entweder den ganzen Körper betreffen oder nur in vereinzelten Regionen auftreten. Sie können auf verschiedene Ursachen, wie einen gestörten Lymphabfluss, Durchblutungsstörungen, kardiovaskuläre Erkrankungen, Infektionen, Nieren- oder Lebererkrankungen hinweisen. Ödematöse Wassereinlagerungen können auch auf Infektionskrankheiten oder Nierenerkrankungen zurückzuführen sein.

Definition Körperwasser:
Das Körperwasser bezeichnet das in den Körperflüssigkeiten enthaltene Wasser. Dieses setzt sich aus dem intrazellulären und extrazellulären Körperwasser zusammen und dient als Lösungsmittel, Baustoff, Temperaturregler und Transportmittel.

Wissenschaftliche Erkenntnisse

Vorwort von Dr. med. Michael Spitzbart: "Das Training im Fitness-Studio ist so gesund, dass es das eigentlich auf Krankenschein geben müsste. Denn das regelmäßige Workout optimiert die Gesundheit so effektiv, dass man das 10-fache bei der Behandlung von Krankheiten einspart.

Viele Menschen assoziieren das Fitness-Studio immer noch mit einer "Mucki-Bude". Natürlich sollen dort auch Muskeln aufgebaut werden. Doch noch wichtiger ist das Fitness-Studio für alle, die einen Ausgleich für die viel zu oft sitzenden Tätigkeiten schaffen müssen. Am besten durch gezielte Übungen, die von einem versierten Coach überwacht werden. Dabei sollte man immer auf den richtigen Mix von Kraft- und Ausdauertraining achten.

Im Fitness-Studio trifft man Menschen, die Verantwortung für sich selbst übernehmen. Die ihre Gesundheit selbst gestalten wollen. Denn durch ein cleveres Training kann man die körperliche und auch geistige Leistungsfähigkeit spürbar verbessern. Beweglichkeit des Geistes durch einen bewegten Körper. Dein Alter ist nur eine Zahl. Dein biologisches Alter ist ein Zustand. Den kann man sogar exakt messen. Die Zauberformel heißt VO2max /kg Körpergewicht. Das heißt übersetzt: Wieviel Sauerstoff kann Dein Körper pro kg Körpergewicht maximal verarbeiten. Ein regelmäßiges Training optimiert diesen Wert. Das kann man spüren und, wie gesagt, messen.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein fröhliches, regelmäßiges Training. Körper und Geist werden es danken! Und dann wird man sich mit etwas Glück die Schnürsenkel mit 90 Jahren noch selbst zubinden können."


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JEDERZEIT AUF DEM NEUESTEN STAND – INBODY: Vergessen Sie den BMI. Auf die inneren Werte kommt es an!

Das Gewicht allein sagt nicht viel aus. Eine professionelle Körperanalyse lässt hingegen viele wertvolle Rückschlüsse auf den Gesundheits- und Fitnesszustand eines Menschen zu und ermöglicht das Ableiten geeigneter Maßnahmen. Im SHINTO Dormagen erhält jedes Mitglied vor dem Start ins Training eine Körperzusammensetzungsanalyse mit der INBODY 770. 

Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA)
BIA macht sich die physiologischen Eigenschaften, vor allem die unterschiedliche elektrische Leitfähigkeit von körpereigenem Gewebe und Wasser zunutze. Diese Leitfähigkeit von Körperflüssigkeiten sowie die Nicht-Leitfähigkeit bzw. der hohe Widerstand (Impedanz) gegenüber elektrischem Strom bilden bei der BIA-Messmethode die Grundlage.

Bei diesem Messverfahren wird ein schwacher Strom durch den Körper geschickt. Dadurch wird die Zusammensetzung des Körpers wie Muskel-, Fett- und Wasseranteil bestimmt.

Die umfangreiche Körperzusammensetzungsanalyse mittels InBody 770 liefert Ihnen in nur einer Minute wertvolle Parameter wie das prozentuale Körperfett, die segmentale Muskelmasse und das intra- und extrazelluläre Wasser. Gesundheitsrelevante Werte wie der viszerale Fettbereich und der Phasenwinkel ermöglichen dabei eine umfassende und effiziente Gesundheitsberatung.

Dank der übersichtlichen Visualisierung der Ergebnisse können Sie alles über Ihre körperliche Verfassung erfahren und werden für gesundheitsrelevante Aspekte sensibilisiert. Die besonders hohe Präzision der InBody Messtechnologie erzeugt dabei valide und zuverlässige Messergebnisse.

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